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Korfu (Ionische Inseln)

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klick um Hotels zu buchenNachdem die ersten Siedlungen etwa 700 v.Chr. auf Korfu (Corfu) entstanden, wurde die Insel im Laufe der Jahrhunderte – wie so viele andere griechische Inseln – von Römern, Venezianern, Neapolitanern und Türken belagert und unterdrückt. Wobei es die Türken nie schafften, Korfu zu besetzen. V.a. die Dogen aus Venedig prägten die Insel im Mittelalter. Ihr kultureller Einfluss ist auch heute noch spürbar. Im 18. Jahrhundert endete das venezianische Reich und Napoleon kam nach Korfu, jedoch fiel die Insel nach dem Wiener Kongress, der die Aufteilung Europas 1815 bestimmte, an die Briten, die etwa ein Jahrhundert großen Einfluss ausübten. Dies ist auch der Grund dafür, warum man auf Korfu v.a. britische Urlauber antrifft.

Korfu ist im Norden gebirgig, im Süden flacher, herrliche Küstenabschnitte und schöne Sandstrände begrenzen die Insel zum Meer. Olivenbäume, Pinien, Zypressen, Platanen, Feigen und Zitronen- und Orangenplantagen verwandeln Korfu in ein grünes Paradies und machen es zu einer der schönsten Inseln Griechenlands.

Sowohl die Fährschiffe, als auch die Flugzeuge landen in Korfu Stadt, wo etwa 40.000 der 110.000 Inselbewohner leben. Korfu Stadt ist laut und hektisch, insbesondere in den Sommermonaten. Allerdings bietet die Stadt auch alle Möglichkeiten, gut einzukaufen, zu essen oder zu übernachten. In den Gassen mit ihren vielen Boutiquen, Bars, Tavernen und Cafés kann man es sich gut gehen lassen. Alles wirkt trotz der Fülle leicht und gelassen. Für die meisten Urlauber ist Korfu Stadt nur Durchgangsstation zu den Urlaubsorten rund um die Insel. Ein Besuch der Stadt lohnt dennoch für mindestens einen Tag.

booking.com: buchen Sie Ihr Griechenland-Hotel zum besten PreisBuntes Strandleben findet man an der Nord- und Ostküste; für mehr Ruhe fährt man an die Westküste mit ihren steil abfallenden Felsen und schönen kleinen Dörfern. Zwischen den zerklüfteten Felsen finden sich viele kleine und einige weitläufige Buchten.

Korfus höchster Berg – der Pantokrator – mit seinen 900 Metern über dem Meer wirkt kahl und abweisend. Ein Fahrt über die Serpentinenstraße hinauf auf den Gipfel ist jedoch ein Erlebnis und wird bei guter Sicht mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Er befindet sich im Nordosten der Insel und man erreicht ihn entlang der Ostküste auf dem Weg zu den Touristenhochburgen Dassia, Ipsos, Pirgi, Kalami und Kassiopi. Die nördliche Ostküste ist im Sommer übervoll, die Strände sind mäßig und das Preisniveau ist hoch. Allein die saubere Badebucht bei Kalami lohnt einen Besuch.

preisgünstigen Flug buchen - mit PreisvergleichAn der Nordküste sind die Strände schöner und länger, allerdings schmal. War es hier vor Jahren noch nicht so voll, ist heute auch hier der Pauschaltourismus eingezogen, große Hotels entstanden und der Platz an den Stränden eng geworden. Neben Roda und Acharavi ist v.a. Sidari Ziel vieler Urlauber. Die Orte bieten alles, was das Herz des Erholungssuchenden sucht: schöne Unterkünfte, tolle Tavernen und gute Einkaufsmöglichkeiten. Bei Sidari gibt es die schönsten Sandstrände mit buntem Treiben. Ein Geheimtipp für Ruhesuchende Badefreunde ist der Stand von Longas. Hier gibt es auch Tavernen und Privatunterkünfte. Man erreicht die Bucht per Auto.

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Die südliche Ostküste von Korfu bis Lefkimi hat lange touristische Tradition. Schon Anfang des 20. Jahrhunderts tummelten sich hier die Wohlhabenden aus ganz Europa. Kaiserin Sissi hatte hier ihr Refugium in Achilleion. Die gebirgige Küste erinnert mit ihren Prachtbauten und Grünanlagen etwas an die italienische Riviera. Die Badestrände sind nicht sehr gut, aber dennoch geht es touristisch hoch her. Erst weiter südlich wird es etwas ruhiger und auch wieder griechischer. Besonders schön ist der Fischerort Boukari mit seinen guten Tavernen und dem pitoresken Hafen. Auch Petreti mit seinem kleinen Sandstrand lohnt einen Besuch. Wer einen richtig großen Sandstrand sucht, der muss von Perivoli aus ein paar Kilometer an die Westküste hinüberfahren. Dort findet man einen ausgedehnten, noch wenig besuchten Badeplatz der Extraklasse.

 

Im äußersten Süden Korfus findet man die besten Sandstrände und eine stark von Landwirtschaft geprägte Gegend. Große Hotelbauten sind noch nicht entstanden. Lefkimi ist das örtliche Zentrum, die meisten Urlauber findet man jedoch in Kavos. Hier herrscht Partystimmung vor. Der lange Sandstrand und das ungezwungene Nachtleben ziehen in erster Linie junge Urlauber aus England, Deutschland und Skandinavien an.

Die Westküste Korfus ist steil und schroff. Die vielen Badebuchten im Norden sind etwas beschwerlich zu erreichen, sind aber sauber und teils noch nicht überlaufen. Touristisch beginnt die Entwicklung erst. Mit Ausnahme des Tagesauflugszieles Paleokastritsa mit seinem riesigen mittelalterlichen Kloster ist der Westen etwas für Individualreisende, die Ruhe, Abgeschiedenheit und landschaftliche Schönheit verbinden wollen. Es gibt etliche einsame, aber auch einige überfüllte Buchten und für den Abend romantische Orte für spektakuläre Sonnenuntergänge. Besonders das Bergdorf Pelekas ist für seine schöne Abendstimmung bekannt geworden. Wer nicht ganz auf touristische Infrastruktur mit Hotels, Einkaufsmöglichkeiten und Abendunterhaltung verzichten möchte, ist in Ermones oder Glifada richtig. Hier gibt es sehr gute Strände und alles wesentliche für erholsame und lebendige Urlaubstage. Allerdings ist es im Sommer entsprechend voll.

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Je weiter man in den Süden kommt, desto großartiger werden die Sandstrände, die auch im Sommer wegen fehlender Infrastruktur noch weitgehend einsam sind. Bei Agios Georgios findet man weitläufige Dünenlandschaften, muss aber auf Tavernen, Übernachtungs- und Einkaufsmöglichkeiten nicht verzichten.

468Kroatien

Insgesamt bietet Korfu ein vielseitiges Bild, das für jeden etwas bietet und auch einen längeren Aufenthalt nie langweilig werden lässt. Es lohnt sich, sein eigenes Fahrzeug nach Korfu mitzubringen oder sich ein Mietfahrzeug zu besorgen, um die Insel zu erkunden. Die Straßen sind sämtlich sehr gut ausgebaut, und es gibt auch im Innern zahlreiche schöne Strecken durch die Oliven- und Zypressenlandschaften. Wer nicht selber fahren möchte, kann mit den örtlichen Bussen so ziemlich jeden Ort der Insel erreichen.

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© Andreas Karelias | Dreamstime.com

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Verbindungen / Anreise:

Korfu wird von vielen Chartergesellschaften Mitteleuropas direkt angeflogen, z.B. Germanwings oder AirBerlin. Von Athen aus starten täglich mehrmals Flugzeuge.

Große (Auto-)Fähren fahren von verschiedensten Orten Italiens aus (z.B. Triest, Ancona, Bari, Brindisi) oder vom griechischen Festland (Igoumenitsa) aus stündlich in gut 1½ Stdn. Von Athen und Thessaloniki aus fahren Busse nach Igoumenitsa.

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